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Maskiert sensible Daten automatisch beim Senden an ChatGPT, Claude & Co. — Erkennung komplett lokal im Browser, mit Rückübersetzung. Saklam maskiert sensible Angaben — Namen, Adressen, E-Mails, Telefonnummern, IBANs, Aktenzeichen — automatisch in dem Moment, in dem Sie eine Nachricht an einen KI-Chat absenden. Die KI sieht nur Platzhalter; in der Antwort werden sie nur bei Ihnen lokal wieder lesbar (orange markiert). 7 Tage kostenlos testen — ohne Konto, ohne Registrierung: Die Testphase startet automatisch mit der Installation. Nach Ablauf wechselt die Erweiterung in den Erkennungs-Modus: Sie erkennt und zählt weiterhin sensible Angaben vor dem Absenden und warnt sichtbar, maskiert aber nicht mehr. Den Vollschutz schaltet ein Lizenz-Schlüssel frei (https://saklam.com, ab 99 €/Monat, B2B) — ein Schlüssel gilt für Browser-Erweiterung, Desktop-App und Docker-Bridge. Die Erkennung läuft komplett in Ihrem Browser: Das deutsche Erkennungsmodell (~106 MB) ist in der Erweiterung enthalten und arbeitet lokal — es wird nichts heruntergeladen. Ihre Texte und die Zuordnungstabelle verlassen Ihr Gerät nicht — auch uns gegenüber nicht. Fail-closed: Kann nicht maskiert werden, wird nichts im Klartext gesendet oder eingefügt. Funktioniert auch beim Diktieren (Mikrofon → Absenden) und beim Einfügen aus der Zwischenablage. Welche Chat-Dienste voreingestellt sind, sehen Sie in den Einstellungen — dort lassen sich weitere Webdienste (z. B. Übersetzer) ergänzen. Ehrliche Grenze: Im Sprachmodus (Audio-Konversation) kann keine Browser-Erweiterung maskieren — davor warnt Saklam sichtbar. Maskiert wird, WER im Text steht — nicht, WAS drinsteht: Die fachliche Aussage bleibt für das Modell voll verwertbar, nur die Identifikatoren reisen nicht mit. Alternativ verbindet sich die Erweiterung mit Ihrer eigenen Saklam-Installation (Desktop-App oder Bridge im Rechenzentrum). Keine Telemetrie, keine Analytics.
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